www.auge.hexal.deAuge und Glaukom (grüner Star) - die HEXAL-Infoseite zum Thema Augen
Grüner Star: Ursachen, Diagnose und Behandlung des Glaukom
Der menschliche Körper besitzt unterschiedliche Sinnesorgane, um Sinneseindrücke
aus der Umwelt aufzunehmen. Das Sehen gehört, neben Hören, Schmecken, Riechen und Tasten, zu unseren fünf Sinnen.
Unsere Augen sind auf die Wahrnehmung
von Lichtreizen spezialisiert und vielleicht haben unsere Augen gerade
in der heutigen - auf visuelle Reize ausgerichteten Welt - noch
einmal mehr an Bedeutung gewonnen.
Viele Erkrankungen der Augen sind schwerwiegend, können
zur Sehverschlechterung oder gar zur Erblindung führen und damit
das Leben nachhaltig beeinträchtigen.
Grüner Star: Erhöhter Augeninnendruck als Risikofaktor des Glaukom
Eine solche schwere chronische Augenkrankheit ist der "Grüne Star" (in der Fachsprache Glaukom genannt).
Das Glaukom ist eine Sehnervenerkrankung, deren größter
Risikofaktor der erhöhte Augeninnendruck darstellt.
In Deutschland haben etwa 3 Millionen Menschen einen zu hohen Augeninnendruck
und rund 800.000 Menschen sind an einem Glaukom erkrankt; davon sind
ca. 10 % von einer Erblindung bedroht. Experten schätzen
die Dunkelziffer jedoch auf bis zu 1 Million an einem Glaukom erkrankten
Menschen.
Während andere Erkrankung der Augen sich zunächst
durch äußere Anzeichen wie Rötung, Schmerzen oder gar einer Verschlechterung
des Sehens bemerkbar machen, weist das Glaukom in seinen Anfangsstadien
keine dieser Symptome auf – und so verläuft diese Erkrankung
am Anfang für den Patienten oft unbemerkt, schmerzfrei und schleichend.
Um diese allmählich fortschreitende
Augenkrankheit trotzdem zu erkennen,
ist die Vorsorge und Früherkennung besonders
wichtig, denn weder Sie noch Ihr Augenarzt sehen Ihren Augen von außen
an, ob Sie an einem Glaukom leiden.
Diese Website möchte Sie mit der Ursache des Glaukom,
seiner Diagnose und Therapie vertraut machen. Ein wichtiges Anliegen dabei ist, Sie als Glaukom-Patienten
zur notwendigen Mitarbeit bei Vorsorge, Diagnostik und Behandlung dieser
Erkrankung zu motivieren und zu unterstützen.






